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Unser REFERENCE-Modell OREA entspricht schon optisch nicht dem Bild eines konventionellen Centers. Die Grundanforderungen an einen Center-Speaker erfüllt der OREA im Vorbeigehen. Zur Kür zählt mehr: beispielsweise ein perfektes Abstrahlverhalten und eine hohe Belastbarkeit, um für Extremsituationen, wie sie im Mehrkanalbetrieb regelmäßig vorkommen, gerüstet zu sein. Unser OREA verbindet ein vorbildliches Abstrahlverhalten, das de facto nur wenige Center aufweisen, mit herausragender Tieftonperformance, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit.

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Orea
Der OREA basiert auf den Modellen VIRGO 25 und AVANTERA. Konstruktion und Bestückung entsprechen in entscheidenden Details diesen REFERENCE-Modellen. Wie dort sind Mittel- und Hochtöner übereinander angeordnet. Das ermöglicht ein homogenes Abstrahlverhalten gerade zu den Seiten.
Oberflächen
Technische Daten
Ausstattungsmerkmale
Anspieltipp
Testbericht
Kombinationsbeispiele
Unsere exklusiven HHC-Chassis garantieren authentische Mitten und Höhen. Die Wiedergabe von Stimmen ist besonders heikel, da das menschliche Gehör auf sie äußerst sensibel reagiert und kleinste Abweichungen in der Tonalität als Auffälligkeit registriert. Die einzigartige Doppelkorbkonstruktion von Mittel- und Hochtöner reduziert drastisch die störende Wirkung von Mikroschwingungen, die im Betrieb zwangsläufig auftreten. Solche Mikroschwingungen können sich vom Gehäuse über den Chassiskorb auf das Schwingsystem übertragen und das Musiksignal beeinflussen. Der Materialmix aus verwindungssteifem Metall und hoch dämpfendem Spezialkunststoff in den AUDIO PHYSIC HHC-Chassis unterbricht diesen Wirkkreis. Zudem sind die HHC-Chassis des OREA, wie in den Reference-Standmodellen üblich, bündig und dabei ohne direkten Kontakt in eine massive Metallplatte eingelassen. Die Ausbreitung von Vibrationen wird so nachhaltig gehemmt. Das Ergebnis ist eine so reine und natürliche Wiedergabe, wie sie mit herkömmlichen Chassis nicht zu erreichen ist.
Bestückt mit zwei hubstarken Virgo-25-Tieftönern, beherrscht der OREA mühelos opulente Bassgewitter und hohe Pegel. Auf die Schützenhilfe anderer Schallwandler ist er in keiner Situation angewiesen.
Explizit für die wandnahe Aufstellung optimiert, ist der OREA damit weit mehr als ein klassischer Center-Speaker, er ist ein vollwertiger Lautsprecher, der, je nach Raumsituation, auch in einer Stereo-Konfiguration kompromisslose Ergebnisse beschert.
Das beachtliche Leistungsspektrum des OREA eröffnet neue Möglichkeiten: Mit einem OREA als Protagonisten in einem Surround-Set etwa zweidrittel aller Schallereignisse entfallen in einem Movie, einem Pop- oder Rock-Konzert auf den Centerkanal können die Hauptlautsprecher sogar kleiner ausfallen, als der Center. Das bietet sich an, wenn Standlautsprecher nicht aufgestellt werden können oder aus anderen Gründen nicht infrage kommen.
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Oberflächen
Technische Daten
| Höhe |
330 mm / 13" |
| Breite |
635 mm / 25" |
| Tiefe |
340 mm / 13.3" |
| Grundfläche Breite x Tiefe |
- |
| Gewicht |
18,5 kg |
| Empfohlene Verstärkerleistung |
25-180 W |
| Impedanz |
4 Ohm |
| Frequenzgang |
40 Hz - 40 kHz |
| Wirkungsgrad |
90 dB |
Ausstattungsmerkmale
Unser Anspieltipp
Diabelli Variationen | Beethoven / Piotr Anderszewski | EMI

Die Diabelli-Variationen zählen zu den bemerkenswertesten Klaviervariationen der Musikgeschichte. 1819 wünschte der Komponist Anton Diabelli eine Variation ein und desselben Themas von den wichtigsten österreichischen Komponisten. Beethoven fand die Vorstellung, sein Beitrag sei ein ergänzendes Element einer breiten Sammlung, befremdlich und entwickelte statt einer gleich 33 Variationen des Themas. Sie zählen heute zu den größten Klavier-Werken Beethovens und beinhalten eine schier unerschöpfliche Bandbreite spielerischer und gestalterischer Natur.
Wenige Pianisten sind dem Werk wirklich gewachsen, verstehen es die vielfältigen Elemente mit teilweise harten Kontrasten als Einheit darzustellen. Piotr Anderszewski beherrscht dieses Kunststück und belegt in dieser formidablen Mehrkanal-Aufzeichnung sein Ausnahmetalent. Einmal mit jugendlicher Leichtigkeit, dann mit exzessiven, harten Anschlägen einen Kontrapunkt setzend, mal bedächtig, dann in Windeseile über die Klaviatur fegend immer zieht Anderszewskis Spiel in den Bann, immer gelingt es ihm den Spannungsbogen so zu gestalten, dass das Werk in seiner Gesamtheit erfahrbar ist. Eine würdige Einspielung.
Weiteres Highlight: Der Pianist beschreibt die Intentionen Beethovens und gibt faszinierende Einblicke in dessen Schaffensperiode. Auch hier wird der Center gefordert, Anderszewskis Stimme klingt kehlig, gleichzeitig fast melodisch tänzelnd. Nur neutral agierenden Lautsprechern gelingt der Spagat zwischen punktgenauer Analytik und beschwingter Kraft.
Testbericht
Top 100
Testbericht stereoplay präsentiert
"die besten Lautsprecher der Welt"

Testbericht Deutsch PDF 236 KB
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