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Erfahren Sie die famose Reinheit einer Stimme wie beispielsweise in Stück 2 „Die schöne Müllerin“, das schnörkellose, asketische Moment der Gregorianik in Track 5 „Gaude Virgo“ oder das kräftige Leuchten und Pulsieren der Klangfarben des Steinway Grand im elften Stück 11 „Eritana“. Die klanglich kaum zu übertreffenden Einspielungen fordern Lautsprecher über die gesamte Bandbreite und trennen die Spreu vom Weizen.
Die CARDEAS präsentieren, ja zelebrieren Musik. Dabei bauen sie auf ein wie aus Granit gemeißeltes Bassfundament, reproduzieren Stimmen und Instrumentengruppen mit einer so verführerischen Leichtigkeit, die jeden Gedanken an Technik vergessen lässt Klang auf höchstem Weltniveau, getreu dem Motto „no loss of fine detail“.
Die Besetzung ist hervorragend, die Umsetzung des Werkes unter der Ägide von Sir Eliot Gardiner so ungewöhnlich wie unvergesslich. Bereits in der Ouvertüre legt er Tempo vor, schnellt geradezu durch sie hindurch, ohne dass es gehetzt oder gar störend wäre. Viel mehr könnte Mozart es genau so gewollt haben, mag man danach meinen. Gardiner kostet diese Spannweite bis hin zum dramatischen Moment voll aus. Doch wirkt nichts gekünstelt. Das Highlight unter vielen: Cynthia Sieden als Königin der Nacht. Klanglich eine sehr direkte Einspielung, transparent und mit klar nachvollziehbarer Raumabbildung. Gelingt es vielen Schallwandlern schon nicht die Abmessungen der Bühne sauber darzustellen, wird das Gros der Lautsprecher in Punkto Dynamik und Klangfarbentreue an Grenzen stoßen. Schenken Sie den CARDEAS Gehör und tragen Sie musikalische Gemälde im Kopf.


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Laden Sie das Aufmacherbild Ihres AUDIO PHYSIC Lieblingslautsprechers auf Ihren Rechner. Klicken Sie dazu einfach die gewünschte Größe an. |
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| 1280 x 1024 | SXGA | 5:4 |
| 1600 x 1200 | UXGA | 4:3 |
| 1920 x 1200 | WUXGA | 16:10 |
Unter den besten Schallwandlern der Welt nehmen die CARDEAS eine Sonderstellung ein. In jedem einzelnen Konstruktionselement spiegelt sich das gesamte AUDIO PHYSIC Know-How wieder, um dem Ziel der absolut originalgetreuen Musikwiedergabe noch ein Stück zu kommen. Ob der fulminante Einsatz von Kesselpauken eines Symphonieorchesters oder das lieblich, sanft flirrende Vibrato eines Top-Soprans (wie beispielsweise in unseren Anspieltipps weiter unten) Solidität und Stabilität des Gehäuses zählen zu den unabänderlichen Grundvoraussetzungen für eine authentische Wiedergabe.
Dabei verlangt die natürliche Wiedergabe unterster Oktaven ein gewisses Gehäusevolumen das diktiert die Physik. Je größer jedoch der Lautsprecher, umso aufwändiger wird es, sein Gehäuse akustisch zu „beherrschen“, zu verhindern, dass Teilbereiche ungewollt minimal im Takt der Musik schwingen. Dann droht die Gefahr einer verwaschenen und undifferenzierten Wiedergabe, gerade in den Frequenzlagen, in denen unser Gehör besonders sensibel ist.
Gleich ein ganzes Bündel an Maßnahmen, wie die gerundete Rückenpartie und die sich nach vorne verjüngenden Seitenwangen ohne parallele Flächen, verhindert solche Mikroschwingungen in unseren Reference-Modellen. Zudem stützt ein inneres, schlitzförmiges Korsett große Bereiche der Wände. Die besondere Bauform ist zwar sehr aufwändig aber leichter und akustisch günstiger. Insbesondere Feindynamik und Basstiefe profitieren, denn sowohl die Steifigkeit wie auch das Nutzvolumen sind im Vergleich zum klassischen Gehäuse höher. Streben an exakt berechneten Stellen versteifen den Korpus zusätzlich und separate Kammern garantieren den hochmodernen Chassis störungsfreien Betrieb. Um Signalwege so kurz wie möglich zu halten, haben wir die Frequenzweiche der CARDEAS auf mehrere Ebenen verteilt und die Baugruppen in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Tönern platziert. Die mit erlesenen Bauteilen bestückten Weichenmodule sind mechanisch vom Boxenkörper entkoppelt. Störende Mikrofonie-Effekte können sich damit auch an dieser Stelle nicht einschleichen. So finden die ausschließlich von AUDIO PHYSIC verwendeten Töner beste Arbeitsbedingungen vor und entfalten ihr volles akustisches Potenzial.
In der Flanke der CARDEAS sitzt ein gewaltiger 27-Zentimeter-Bass, der auf seiner gegenüber liegenden Seite durch ein passives Pendant unterstützt wird. Diese Technik erlaubt eine enorm präzise Basswiedergabe; Strömungsgeräusche, wie sie mit hohen Lautstärken in gängigen Bassreflexröhren entstehen können, sind in dieser Bauform ausgeschlossen. Der Übergang zu den unteren Mitten und den beiden Tiefmitteltönern ist bewusst tief gewählt, das garantiert einen nahtlosen Übergang an den Grundtonbereich und damit eine körperhafte aber ebenso präzise fokussierte Stimmwiedergabe. Der eigentliche Mitteltöner residiert unterhalb des Hochtöners. Der Vorteil der ausgeklügelten Anordnung der Chassis in der Boxenfront liegt in einer besonders gleichmäßigen Ankopplung an den Hörraum und einer dreidimensionalen Raumabbildung, die nur vom Original übertroffen wird.
Es sind Details wie diese oder die wegweisende HHC-Chassis-Technologie, in denen sich die Sonderstellung der CARDEAS unter den besten Schallwandlern der Welt manifestiert. Eine Sonderstellung, die Sie mit den ersten Takten bereits hören, Musik, die sich völlig von den Lautsprechern löst und einfach im Raum „geschieht“. Das verstehen wir unter „no loss of fine detail“.
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EUROFIGHTER - Audio Physic Cardeas takes on the world
Testbericht englisch
Hifi+ review issue 70 01/2010 PDF 908 KB
Mehr Infos zur neuen CARDEAS
im Flyer HIGH END 2009.

Die Göttin | The Goddess
Testbericht deutsch/englisch
Stereoplay 12/2009 PDF 2,2 MB
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