Audio Physic :: no loss of fine detail
Avantera plus + ambient

 

Nach der ausgesprochen positiven Resonanz des Publikums auf die Einführung der VIRGO 25plus zur High-End-Messe 2012 in München und großartiger internationaler Testberichte, ist es eine logische Konsequenz, die Innovationen und Erfahrungen mit den VIRGO 25plus auf weitere REFERENCE-Modelle anzuwenden. Dabei handelt es sich um mehr, als um ein simples Übertragen neuer Technologien in einen anderen Lautsprecher. Die konstruktiven Neuerungen sind beispielsweise in den AVANTERA plus+ akribisch auf die Frequenzweiche, die Chassis und das Gehäuse abgestimmt – und einmal mehr das Ergebnis intensiver Detailarbeit, ausführlicher Hörtests und der Passion der AUDIO PHYSIC Entwicklungsabteilung, Musik so originalgetreu wie möglich zu reproduzieren – getreu der Maxime No loss of fine detail.

 

Oberflächen

Eiche

Esche
schwarz

Kirsche

Eben-
holz

Walnuss

Weiss
hoch-
glanz

Schwarz
hoch-
glanz

Audio Physic Furniere im Überblick

 

Technische Daten

Höhe 1150 mm / 45.3"
Breite 240 mm / 9.4"
Tiefe 420 mm / 16.5"
Grundfläche Breite x Tiefe 370x500 mm / 14.6x19.7"
Gewicht 42 kg
Empfohlene Verstärkerleistung 40-250 W
Impedanz 4 Ohm
Frequenzgang 28 Hz - 40 kHz
Wirkungsgrad 89 dB
Weitere technische Daten

 

Ausstattungsmerkmale

 

Besonderheiten

AVANTERA cross section 1. Elemente aus Keramikschaum stabilisieren den Bereich um die Tieftöner – spürbar bessere Kontrolle und straffere Bässe
2. Akustisch hochdämpfende Paneele im Mittelton – deutlich höhere Auflösung, gesteigerte Raumabbildung und Natürlichkeit
3. Neuartige, vibrationsdämpfende Verbindung zwischen Frequenzweiche und Hochtöner – deutlich homogenere Wiedergabe und Klarheit
4. Speziell für den Tiefmittel- und Mitteltöner angefertigte „Clarity Cap“ Kondensatoren– höhere Genauigkeit und mehr Detailreichtum
5. Massive Aluminiumfront – optimiertes Abstrahlverhalten bei maximaler Resonanzarmut
6. Terminal mit WBT nextgen™ Feinsilber-Polklemmen und interner Vibrationsdämpfung – strukturierteres Klangbild und mehr Präzision über den gesamten Frequenzbereich

 

 

Unser Anspieltipp

Paul Kuhn | The LA Sessions | In Akustik

Paul Kuhn | L.A. Sessions | In-Akustik

HiHats und Flügel eröffnen knackig die L.A. Sessions und fordern vom ersten Takt an das Auflösungsvermögen jedes Lautsprechers aufs Äußerste. Schon kleinste Unsauberkeiten bremsen den Spielfluss dieses Ausnahme-Albums. Die Einspielung ist erstklassig, nicht zuletzt dank des Toningenieurs Al Schmitt, der auch für Henry Mancini arbeitete und für seine Werke bereits sieben Grammys einheimste. Auf L.A. Sessions treffen mit Paul Kuhn (Piano, Gesang), John Clayton (Bass) und Jeff Hamilton (Drums) drei Musiker-Legenden aufeinander und zelebrieren Jazz vom Feinsten. Raumabbildung, Detailschärfe und die Natürlichkeit dieser „Session“ werden via AVANTERA plus+ zu einer Offenbarung.

 

Pothead | Jackpot | JANITOR

Pothead | Jackpot | JANITOR

Rock, trocken, rotzige, schnell – auch auf ihrem zwölften Studio-Album offerieren Pothead Musik für Männer. Und doch unterscheidet sich „Jackpot“ von den Vorgängern. „Jackpot“ wirkt durchgehend rasanter, ja schon elektrisierend. Die Wahl-Berliner legen tüchtig vor, knackige Riffs, bretternde Drums – der Zuhörer vibriert da sofort mit. Der Spass wird zum Hochgenuss, wenn die Lautsprecher den zwingenden, schwarzen Basswogen akkurat folgen und im dichten Klanggefüge die Übersicht behalten. Ein Album, das mit jedem Quäntchen mehr Auflösung, stärker in den Bann zieht.

 

Testberichte

Top alternativen met reele prijzen :: MUSICemotion 03/2015
Testbericht Holland PDF 689 KB

 

Einer geht noch :: LP 03/2015
Testbericht Deutsch PDF 981 KB

 

AUDIO PHYSIC Presentation in NGHE NHIN Sept Issue - Vietnam
PDF 4.6 MB

 

Forever young :: Hörerlebnis 04/2013
Testbericht Deutsch PDF 1.5 MB

 

Bildschirmhintergrund

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1280 x 1024 SXGA 5:4
1600 x 1200 UXGA 4:3
1920 x 1200 WUXGA 16:10

 

Avantera plus+

Oberflächen

Technische Daten

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Anspieltipp

Testberichte

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Es sind eben jene kleinen Details, die die Aufgabe zur Herausforderung machen. Um ein anerkannt erstklassiges Produkt zu verbessern, betrachtet AUDIO PHYSIC alle Punkte, die in einem Lautsprecher zusammen wirken. So ist es AUDIO PHYSIC gelungen, Boxen zu entwickeln, denen anheimelnder (Holz-)Gehäuseklang fremd ist und dadurch im Umkehrschluss die Leistungen der Chassis und Weichentechnik wieder in den Vordergrund traten. Das setzte den Grundstein für die weltweit einzigartigen HHC-Mittel- und Hochtöner, die bereits in den AVANTERA und anderen AUDIO PHYSIC-Lautsprechern erfolgreich ihren Dienst verrichten.

Um erneut einen entscheidenden Schritt nach vorne zu kommen, hat unser Entwicklerteam vorbehaltlos alle Elemente des Lautsprechers und insbesondere deren Zusammenspiel unter die Lupe genommen. So galt das Augenmerk besonders den einzelnen Gehäusebereichen des Lautsprechers. Anforderungen und Arbeitsbedingungen unterscheiden sich in den einzelnen Frequenzbereichen erheblich. Negative Auswirkungen von Bassimpulsen, die im Betrieb auf das Gehäuse wirken, begegnet AUDIO PHYSIC in den Standlautsprechern der REFERENCE-Linie mit dem spiegelbildlichen Aufbau der Tieftöner. Die von ihnen auf das Gehäuse einwirkende Energie hebt sich durch diese Anordnung nahezu auf, zudem leitet die extrem steife Konstruktion des Korpus überschüssige Energie ab, bevor sie den Klang störend beeinflussen kann. In den AVANTERAplus+ versteifen jetzt Elemente aus einem ultrasteifen Keramikschaum die Bereiche um die Tieftöner (in der Schnittdarstellung Punkt 1) zusätzlich. Impulse werden so noch schneller abgeleitet. Dank der porösen Struktur des Keramikschaums verringert sich das Innenvolumen nicht – und die Lautsprecher werden trotz deutlich verbesserter Gehäuseeigenschaften nicht schwerer.

Bei der Wiedergabe der mittleren Frequenzen stand besonders die Vermeidung der Schalldurchlässigkeit im Mittelpunkt. Der ins Innere abgestrahlte Schallanteil pflanzt sich in jedem Lautsprecher durch die Gehäusewand zu einem gewissen Grad nach außen fort. Das Ergebnis sind Verfärbungen. In den AVANTERAplus+ arbeiten die Mitteltöner nun nicht nur auf ein autarkes Gehäuseabteil. Speziell auf die Chassis der AVANTERA hin entwickelte Dämpfungspaneele (Schnittdarstellung Punkt 2) bekleiden in der Plus-Version die Innenseiten des Gehäuses in diesem Bereich. Sie sind weniger steif als die Außenwände, wodurch ein heterogenes Gebilde entsteht, das die Schalldurchlässigkeit nachhaltig dämpft. Durch die besondere Struktur der Paneele „spiegeln“ sich Schallanteile nicht in einem definierten Winkel an den Wänden, so wird der im Inneren wirkende Schall noch einmal reduziert. Im Zusammenspiel mit den noch hochwertigeren Bauteilen der Frequenzweiche (Schnittdarstellung Punkt 4) ist der klangliche Zugewinn dramatisch.

Auch der HHC-Hochtöner profitiert von den Neuentwicklungen. An der Schnittstelle zwischen Frequenzweiche und Chassis kommt ein neuartiges Bindeglied im Signalleiter zum Einsatz (Schnittdarstellung Punkt 3), das Mikroschwingungen, die die sensiblen Signale beeinflussen könnten, wirksam unterdrückt. Das Ergebnis ist eine überlegene Auflösung und eine noch realistischere Ausleuchtung des akustischen Raums.

Es ist das ruhelose Infragestellen des Althergebrachten und die intensive Auseinandersetzung mit physikalischen Begebenheiten, die den AVANTERAplus+ ein Wiedergabe-Niveau beschert, das vor wenigen Jahren in dieser Klasse undenkbar war.

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Avantera plus front oak

Avantera plus side black ash

 

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